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	<title>Geschichtenerzähler Storytellers</title>
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		<title>Krieger ( 1/ger )neu</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 08:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storyteller Queeney</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dennis Rafael Romano war im letzten Studienjahr und schon lange nebenberuflich als Journalist für die Joleigh – Sports-Illustratet tätig. Über ein Jahr war er an Christo Krieger dran, bevor er ihm sein erstes Interview gab. „Wer bist du denn ?“ „Ammie!“Amelie wollte nicht mehr warten und platzte dazwischen. „Du solltest doch draußen warten!“ Christo nahm [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=storietellers.wordpress.com&amp;blog=5536308&amp;post=2108&amp;subd=storietellers&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Dennis Rafael Romano war im letzten Studienjahr und schon lange nebenberuflich als Journalist für die Joleigh – Sports-Illustratet tätig. Über ein Jahr war er an Christo Krieger dran, bevor er ihm sein erstes Interview gab.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Wer bist du denn ?“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ammie!“Amelie wollte nicht mehr warten und platzte dazwischen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Du solltest doch draußen warten!“ Christo nahm sie auf den Arm.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ich hab mit Flo verstecken gespielt! Papa&#8230;“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Du bist also die kleine Amelie!“ Er hatte ausführlichst recherciert.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Genau! Onkel.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Also von mir aus wenn sie nichts dagegen haben kann sie hier bleiben, wir machen ja keine Bilder und es wird auch nur geschrieben was sie absegnen!“ Christo galt als Launisch und Dennis Romano schien den perfekten Zeitpunkt abgepasst zu haben.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Hhm, anscheinend haben sie ihre Hausaufgaben gemacht!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ich werde nur auf das wesentliche eingehen, versprochen!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Gut sonst wäre das ihr erstes und letztes Interview mit mir! Es gibt Sachen die nicht in die Öffentlichkeit gehören, wenn ich darüber sprechen möchte tu ich das und wenn nicht dann nicht. Okay?“ Christo nahm Amelie auf seinen Schoss, da sie müde war stellte sie nicht all zu viel an.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Sie gelten als einer der  aufstrebensten Talente, seit nun mehreren Jahren, steigern sie und nun  sich kontinuierlich von Wettkampf zu Wettkampf. Nun ist mit dem Ausscheiden von Xandar Kett ist ja ein Platz im 1. Kader für sie frei geworden.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Xandar geht uns ja nicht verloren er wird sich unseres Nachwuchs annehmen und schließlich</p>
<p style="margin-bottom:0;">profitieren wir auch alle weiterhin dadurch von seiner Erfahrung.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ja? Was ändert sich nun für sie?“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Im Grunde nichts, ich werde weiter machen wie bisher, vielleicht wird sich meine Trainingszeit vermehren, aber darüber darf man das wesentliche nicht vernachlässigen. Kurz vor Wettkämpfen, heißt es dann nur noch hauptsächlich taktischen Vorteil zu suchen und sich nicht zu sehr aus zu powern.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Sie sind recht jung, mit  Achtzehn. Wie sehen sie sich in fünf Jahren?“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Naja mit ein zwei Medalien mehr oder weniger könnte ich mich bis dahin zufrieden geben! Nein wie für jeden Sportler ist doch das höchste was man erreichen kann eine WM Quallifikation und daran arbeite ich kräftig&#8230;“ Er lächelte bei dem Gedanken und blickte zu Amelie.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="text-decoration:underline;">Ein halbes Jahr später</span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Zufällig traf Christo auf Sandy, aber ein Besuch von ihr am Trainingsplatz war selten. Sie wollte ihn mit auf eine Party nehmen schließlich wurde es Zeit das er auch wieder unter Leute kam, aber er sträubte sich bis Vanessa ihm gut zuredete. Christo lies sich von ihr überreden auszugehen und Florenz hatte sie dazu gekriegt die Aufsicht von Amelie zu übernehmen, die bis dato unter strengster Aufsicht von Christo gestanden hatte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Vanessa fiel es leicht Christo zum Lachen zu bringen und viel lieber hätte er den Rest des Abends auch mit ihr verbracht, aber Simon hatte mit ihr schon alles verplant, doch bis dahin nahm sie ihn unter ihre Fittiche.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Amelie moche Sandy weniger das machte sich auch am Abend deutlich. Ständig schwirrte sie um Christo und tat als ob sie sonst jemand wichtiges wäre , aber für Christo war sie nur wieder Jerome´s Anhängsel seit mehreren Monaten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Vanessa versprach nicht über Christo zu Lachen und so schlecht sah er nicht aus und wuschelte weiter durch sein Haar.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Wenn ich nicht mit Jerry zusammen wäre, würde ich dich glatt abschleppen!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Würdest du ? Aber ob ich das will!“ Er blickte  ängstlich zu Vanessa. „Du verarscht mich?“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Nein!“ Sandy nahm keine Rücksicht und durchsuchte jeden Winkel seiner Wohnung.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„So ein süßes Kerlchen, wann kriegt man das schon und um das zu behaupten kenne ich dich lange genug!“ Vanessa küßte ihn auf die Wange und tröstete ihn, auch wenn es lange her war waren sie trotz allem zwischen ihnen Freunde geblieben. Die Nervosität machte sich breit. Die beiden jungen Frauen standen bei ihm und halfen beim Aufstylen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Vielleicht klappt´s und du schleppst eine ab!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Schön wenn ich soweit wäre, etwas Spaß hört sich gut an.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Seit wann habt ihr Männer, &#8230; du &#8230;, Probleme damit?“ Sandy schnüffelte weiter durch die Sachen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ja ich hab auch Gefühle Süße und ein Gewissen.“ Er blickte genervt zu Vanessa, die seine Gedanken kannte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Da bist du der Erste&#8230;“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Treue ist wichtig! Ich geb dir recht, wäre schlimm wenn alle so wären, wie deine Kerle!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Hhm!“ Sandy ignorierte Vanessa, auch sie hatte ihre Probleme untereinander : „So siehst du ganz passabel aus!“ Auch sie küsste Christo, &#8230; doch sie bevorzugte seinen Mund. Er schien wehrlos dagegen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/storietellers.wordpress.com/2108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/storietellers.wordpress.com/2108/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=storietellers.wordpress.com&amp;blog=5536308&amp;post=2108&amp;subd=storietellers&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Amazonen ( 38/ger )neu</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storyteller Queeney</dc:creator>
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		<description><![CDATA[7.Kapitel : Stillschweigen Irgendwie konnte Joanie wie ein Stein schlafen und das kleine Mädchen, tat es ihr gleich. Christos Pulsfrequenz war hoch und von Müdigkeit keine Spur. „Es ist so unwirklich!“ Christo hielt Amelie im Arm und war stolz. Seine Stimme war ruhig, wie immer wenn er Ärger vermeiden wollte.. „So klein und verletzlich wart [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=storietellers.wordpress.com&amp;blog=5536308&amp;post=1704&amp;subd=storietellers&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7.Kapitel : Stillschweigen</p>
<p>Irgendwie konnte Joanie wie ein Stein schlafen und das kleine Mädchen,  tat  es ihr gleich. Christos Pulsfrequenz war hoch und von Müdigkeit keine Spur.<br />
„Es ist so unwirklich!“ Christo hielt Amelie im Arm und war stolz. Seine Stimme war ruhig, wie immer wenn er  Ärger vermeiden wollte..<br />
„So klein und verletzlich wart ihr alle.“ David stand neben ihm.<br />
„Schwer vor zu stellen!“ Er hob sie hoch und blickte in ihr kleines zerknautschtes  Gesicht. „Gibt es was schöneres?“ Amelie öffnete ein kleines bisschen die Augen und Christos Aufregung war kaum zu überhören, so laut klopfte sein Herz. Er war frisch verliebt.<br />
„Schon eine Ahnung wie ihr es demnächst regelt?“<br />
„Joanie wird mit ihr zu Kim gehen. So ist es am Besten für uns alle!“<br />
„Mit dem Baby?“<br />
„Natürlich. Ich hab keine Zeit geschweige denn Ahnung was ich machen soll!“ Für Christo war es selbstverständlich das sie die Frau um die Belange der Kinder zu Kümmern hatte.<br />
„Ihr &#8230; Joanie weis doch genauso viel wie du von Kindererziehung&#8230;“<br />
„Und was ist mit Pauline und dir&#8230; du arbeitest auch  und sie bleibt zu Hause!“<br />
„Unsere Situation ist ganz anders wie eure!“<br />
„Wenn es nach mir gehen würde, ich wollte sie lieber heute als morgen in meiner Nähe haben. Aber ihre Freihheit kann ich ihr nicht wegnehmen.“<br />
„Du liebst sie? Doch jetzt gibt’s noch das Würmchen!“<br />
„Ich brauche sie, auch wenn wir uns kaum sehen. Ich will sie nie mehr loslassen oder ohne sie leben müssen. Sie kann gemein sein, herrisch und irgendwie steh ich drauf!“ Verschmilzt hielt er sich die Augen zu.<br />
Christo wollte im Krankenhaus bleiben bis Joanie entlassen werden würde, bis dahin wären es noch ein paar Stunden aber er blieb. Mittlerweile hatte Joanie auch die kle ine Zimmergenossin bekommen.<br />
Die  Kleine hielt beide wach und Christo bekam sein Mädchen in die Hand gelegt. Er wußte nicht mal wie man sie richtig hielt. David der sie einige Zeit beobachtet hatte, wurde von Laurent abgelöst und zeigte beiden wie es der Profi machte. Sie war so leicht und er blickte auf Amelie wie Christo es getan hatte. Er weinte etwas vor Freude, entweder war er ernst oder stocksteif, aber in diesem Moment hätte er die Sterne vom Himmel geholt.<br />
„Wußte gar nicht das du so was Hübsches zu Stande bringen kannst!“<br />
„Ist wohl nicht mein Verdienst alleine!“ Christo beugte sich zu Joanie.<br />
„Wie kannst du nur Witze reissen?“ Sie küßten sich,  ungewohnt und doch waren ihre Berührungen sehr vertraut.<br />
„Ich hab sie zur Welt gebracht, ich darf tuen und lassen was ich will!“<br />
„Gut du hast das gut gemacht!“<br />
„Wir haben das gut gemacht. Gib sie her!“<br />
„Ich liebe dich, hab ich dir das schon mal gesagt?“<br />
„Du sagst es zu wenig! Bitte Chris nicht.“ Laurent erinnerte diese Art von Joanie an Maria. Bei ihnen wäre nach dieser Abfuhr das Thema erledigt, aber Christo sprach in jedem zweiten Satz davon wie sehr er sie liebte.<br />
Christo reichte Joanie die Kleine, als er ganz plötzlich zurück wich. Ihre Brüste waren so sehr geschwollen, das er sichtlich Angst hatte Joanie zu berühren.<br />
„Man sind die groß geworden, ist das normal?“ Er war neugierig, schüchtern und wollte alles wissen. Laurent musste was tröstliches sagen, denn Schritt für Schritt schien Christo mehr auf der Flucht, bis er gestoppt wurde. Joanie legte das Baby an.<br />
„Die werden wieder kleiner&#8230; eigentlich schade!“ Das er es aussprach, daran wollte Christo nicht denken. Wie dachte er von ihr. Ob er sie schon mal so gesehen hatte.<br />
„Papa?“ Sie gehörte zu ihm, niemand durfte sie berühren oder so geifernt ansehen.<br />
„Es tut weh wenn sie nicht trinkt, also wir brauchen Ruhe! Vielleicht schnappt ihr etwas frische Luft!“ Christo fiel es schwer seinen Blick abzuwenden. Ihm war klar das da dieser kleine hilflose Mensch war, und selbst mit ihm fiel es ihm schwer, sie zu teilen. Er schien geschockt noch mehr wie von der eigentlichen Geburt. Warum war er auf ein Mal so eifersüchtig auf dieses kleine gierige Wesen, was er doch vom ersten Anblick so geliebt hatte.</p>
<p>Nach einem weiteren Tag wurden sie aus dem Krankenhaus entlassen. Christo lungerte vor seinem alten Zimmer herum, bevor er sich entschloss sein Versprechen Laurent gegenüber zu brechen. Er betrat das Zimmer. Maria hatte es wieder hergerichtet wie es einst ausgesehen hatte, mit dieser schrecklichen rosa Tapete mit weisser  Hasenbordüre in jedem Detail glich es seiner Erinnerung. Joanie Ruhe das sah er ein, das er sie beobachtete es änderte doch nichts.</p>
<p>„Christo?“ Laurent fand ihn auf dem Zimmer und es lag merklich Unruhe und Ärger in der Luft. „Komm mit raus!“ Die Zeit war zu kurz und schnell vorbei. Christo flüchtete und Laurent packte ihn am Arm.<br />
„Lass mich in Ruhe!“ Er flüchte ins Bad um seine Sachen für die nächsten Wochen zu packen.<br />
„So böse? Weißt du wer wütend sein sollte? &#8230; Joanie auf dich! &#8230; Aber nein sie hat mich heute Mittag gebeten dich zu fragen was der Grund ist.“<br />
„Nichts!“<br />
„Nehm ich dir nicht ab! Und so wie jetzt was ist?“<br />
„Lass mich in Ruhe!“<br />
„Nein Christo, rede!“<br />
„Mittlerweile ist es mir egal &#8230; Mama hat mich gesehen als ich vor Joanies Zimmer gewartet habe &#8230;“<br />
„Ja?“<br />
„Sie hat mir gedroht, wenn ich mir meine Zukunft mit einem Kind versauen würde. So war sie noch nie zu mir.“ Laurent konnte nicht glauben wie gut Joanie die Situation eingeschätzt hatte. : „Heut zu Tage, hat sie gesagt, kann man keine Kinder haben. Joanie akzeptiert sie nur wegen dir, hab ich das Gefühl. So war sie noch nie zu mir und wenn sie so weiter macht, kann ich Mama nicht mehr lieb haben&#8230; Ich hatte mir vorgenommen, ja heute sag ichs ihr &#8230; aber ich hab zu grosse Angst &#8230;“<br />
„ &#8230; sie wird dir nichts mehr tuen &#8230;“ Das er es auch nicht über sich gebracht hatte verschwieg er.<br />
„ &#8230;ich will sie bei mir haben &#8230; meine Familie &#8230; du kannst das machen &#8230;“<br />
„Wie lange willst du das noch spielen!“<br />
„Bis ich mich sicher fühle und ihr ohne Furcht gegenüber stehen kann. Hier es ist euer Heim mit euren Regeln und auch du kannst uns nicht ewig Beschützen!“</p>
<p>Christo und Joanie machten einen langen Spaziergang samt Kinderwagen drehten sie die erste Runde. Sie mussten Reden, auch wenn es unangenehm werden würde.<br />
„Wenn ich dich fragen würde ob du mich heiratest?“<br />
„Ich und dich heiraten, was denkst du wer du bist?“<br />
„Ja es ist noch Zeit bis dahin aber du liebst mich hast du gesagt!“<br />
„Moment &#8230; das sind zwei vollkommen verschiedene Sachen.“<br />
„Na wir bleiben doch jetzt zusammen!“<br />
„Christo? Wir sehen was kommt!“ Joanie fühlte sich wohl wie es war.<br />
„Ich möchte das ihr zu mir zieht und das &#8230;“<br />
„Kommt nicht in Frage &#8230; du bist ein Träumer &#8230; ich hab es hier sehr gut. Ich werde bemuttert von Maria und Laurent. Ich fühl mich zu Hause.“<br />
„Dann sagen wir Mama heute die Wahrheit &#8230;“<br />
„Nur zu&#8230;“ Bei einem war sie sicher, die Männer dieser Familie bewahrten Geheimnisse und sie spielte ihre Karte der Unschuld aus. „&#8230; mach nur jeden den du magst unglücklich! Es ist besser zu schweigen. Wir lassen alles wie es ist&#8230;“ Sie küßte ihn und klimperte mit den Augen.</p>
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		<title>Fabel &#8211; Seele der Freiheit ( 48/ger )</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 06:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storyteller Queeney</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deveine wartete in der Nacht lange und dann war da Silver, das sie sich in dem Moment mochten wäre übertrieben, sie hingen aneinander und hielten sich fest umarmt und er hing wie ein Vampir an ihrem Hals. Sie glaubten sich alleine. „Jojo das können wir nicht machen, wir sollen doch im Lager bleiben!“, klagte leise [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=storietellers.wordpress.com&amp;blog=5536308&amp;post=1335&amp;subd=storietellers&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff6600;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">Deveine wartete in der Nacht lange und dann war da Silver, das sie sich in dem Moment mochten wäre übertrieben, sie hingen aneinander und hielten sich fest umarmt und er hing wie ein Vampir an ihrem Hals. Sie glaubten sich alleine.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">„Jojo das können wir nicht machen, wir  sollen doch im Lager bleiben!“,  klagte leise Stimmen. Samis war nicht begeistert als er merkte das ihn seine Freunde entdeckt hatten. Schon wandelte sich der kleinen braune Falke, der Deveine stehts begleitete hatte, in einen ca. neunjährigen Jungen, nur wenig älter als Samis. Er entledigte Samies seines Hemdes und zog es hastig an.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Kommt einfach!“ Er folgte Deveine zusammen mit sechs anderen, die aber ihre Fabelgestalt beibehielten, weil sie zu grosse Angst vor den grossen  alten Bär hatten. „Sie schleicht sich jede Nacht weg und ich will nur wissen wohin!“</p>
<p><span id="more-1335"></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">„Dann würde ich an deiner Stelle nicht so laut reden!“ Der kleine stachlige Igel schnuffte unter einem verrotteten Baumstamm hervor.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Um die Zeit meditieren die Ältesten sie lassen sie ja nicht mehr aus den Augen.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Aber die Herrin muss zu den heißen Quellen ob sie will oder nicht!“ Jojo drückte Smis runter um einen besseren Blick auf das Pärchen zu erhaschen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ob sie uns wieder eine Geschichte erzählt? Ich vermisse das wirklich! Nuff&#8230;nuff.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Dummies &#8230; die Zeiten sind vorbei &#8230;“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Aber letztes Mal &#8230;nuff“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Letztes Mal &#8230;“ Samis wiederholte und stand auf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Was tust du willst du das sie dich entdecken.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ich kann die Herrin nicht ausstehen, ihr verehrt sie dabei ist sie nur ein Eindringling! Sie raubt ihm seine Kraft und verursacht nichts als Schmerzen!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Samis?“  Dabei war es doch der Herr der Deveine fest umschlossen hielt. Und dann versagten ihm die Kräfte. Jojo bemerkte wie auf seiner Haut kleine Brandmale enstanden und wieder verschwanden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Wir sollten hier weggehen!“ Jojo schien um Samis Sicherheit besorgt. Jeden Abend musste Jojo am östlichen Ufer Wache halten das war seine Aufgabe. Das östliche Ufer war die Stellung die am weitesten vom Lager entfernt war. Aber seit Samis an Silvers Seite war wollte er Tag um Tag</p>
<p style="margin-bottom:0;">ihm so Nahe wie nur möglich sein.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Seid ruhig!“ Kinder waren Kinder, ob Fabel oder Menschenwesen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Was reden die?“ Samis drängte sich über Jojo´s Schulter.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Die reden nicht &#8230; stehen nur dumm da und beissen sich &#8230;“ Bereit zum Aufbruch.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">„Solltet ihr nicht längst schlafen? Für so unvorsichtig hätte ich euch nicht gehalten!“ Silver schnappte sich Jojo und Samis von dem er am meisten Überrascht war. Aber Jojo wollte ihn ablenken und begann laut los zu plappern. Seine Augen waren rot verquollen, was die kleinen im ersten Moment verschreckte. Samis schien es wieder besser zu gehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Warum triffst du dich heimlich mit der Herrin? Jeder im Lager weis doch das sie deine Braut ist. Samis sag was!“ Er hob sich Jojo den vorlauten Knirps auf Augenhöhe. Er war sich keiner Schuld bewußt und mied seinen Blick.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Vorher wo ich dich nicht verstanden hab, hast du mir besser gefallen , kleiner Brauner! &#8230; ich weis ihr zwei seid nicht alleine also ihr anderen kommt raus, wo auch immer ihr seid!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Herr?“ Nach und nach verlies jeder sein Versteck ob unter der Erde, hinter Büschen oder in den Baumkronen. Den Letzten, der kleine Igel, den klopfte Silver aus seinem hohlen Baumversteck.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Jungs das geht so nicht, sie werden euch sicherlich im Lager schon suchen!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Wir wollten nur die Herrin beschützen! So alleine hier draußen und Samis haben wir auch hier gefunden, der war gar  nicht bei uns. Der hat sich vor seiner Wache gedrückt.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Wir wollten nur wissen was ihr jeden Abend macht!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ihr mögt die Herrin gerne?“ Silver sah natürlich Samis trunkenen Blick und bemerkte seine Brandmale, sie strömten einen Duft aus, als Silver das vernahm kam das Blau in seinen Augen nach und nach zurück.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Wer nicht Herr? Sie mag uns genau so gerne wie du&#8230;“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ja und umso mehr solltet ihr auf uns hören!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Diese wunderbaren Geschichten!“ Wieder sprach ein Anderer: „Vieles davon wird wahr werden wenn der Krieg vorbei ist?“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Was macht ihr alleine!“ Samis machte sich bemerkbar und griff mit beiden Händen nach Silvers Gesicht, es war als schlüge ihm jemand oder etwas auf den Kopf. Und er setzte Jojo ab.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Hhm moch, moch knutschen&#8230; Aua!“ Silver gab Jojo ein paar hinter die Ohren. Er hielt sie sich zu und blickte erstaunt auf Samis Hände, die wie elektresiert schienen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ha! Ha! Jo hat mal wieder die Klappe zu weit aufgerissen!“ Die Kinder lachten. Silver war leicht benommen und überrascht das Samis Berührung ihm dermaßen zu schaffen machte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Kommt wir gehen!“ Für diesen Abend war es mit der Zweisamkeit vorbei.Ohne weiter darauf zu achten nahm er Samis auf und packte sich Jojo, der froh darüber war das er ein langes Hemd trug.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Willst du mich die ganze Zeit so vor dir halten Silver!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Ja soll doch jeder sehen was mit denen geschieht die meinen Befehl missachten!“</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Das ist peinlich! Vater.“ , flüsterte Samis erschöpft. Silver hielt Jojotatsächlich bis kurz vorm  Lager auf Augenhöhe , dann war Samis endlich einschlafen und er lehnte sich an Silvers  Schulter. Nur von Samis lies er diese Berührung zu . Warum konnte er ihn jetzt berühren und nichts geschah. Es war ihm ein Rätsel und auch von den Brandmalen gab es nicht mehr die kleinste Spur. Auf halben Wege kam ihm der Bär entgegen vor ihm schienen die Kleinsten im Augenblick mehr Respekt zu haben, war er doch mit seiner Grösse sehr Angst einflössend.</p>
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